Der Gartenteich - Failure is not an option

Diesem Projekt ging die Mission “Landerweiterung” voraus. Dies war kein kühn geplanter Feldzug,

 sondern die Notwendigkeit zunächst einmal eine Ebene zu schaffen, auf der man einen Teich anlegen

kann.

Im Zuge dessen haben wir ca. 300 Pflanzsteine über die Hänge geschleppt, diese vermauert und einen

Hang so eingeebnet. Hinzu kamen noch ca. 5 Tonnen Natursteine für Trockenmauern Wegplatten

 u.s.w. (Vielleicht beschreibe ich das Projekt auch noch mal).

Nach 3 Jahren war die Ebene endlich geschaffen, dass man das Unternehmen “Teichbau” angehen

konnte.

Da wir keinen direkten Zugang zu der Teichebene haben und das gesamte Material ca. 30m über ein

schlecht zugängliches Gartenstück bringen mußten, war dieses Projekt generalstabsmässig geplant.

Nach langer Recherche haben wir uns entschlossen, mit Naturagart zu bauen. Wegen des felsigen

Grundes wollten wir eine Betonschale schaffen. Auch so schien uns das Konzept ganz einleuchtend

und durchdacht. Wir wollten keinen gefluteten Bombentrichter, auch wollten wir Technik und Wartung

auf ein Minimum reduzieren.

rechts: Das soll mal der Bachlauf werden

 

unten: Es ist vollbracht. Nach Anweisung von Naturagart  haben wir

die Grube ausgehoben. Ab jetzt macht die Sache auch Spaß.

rechts:

Das künftige Teichdeck wird schon mal einge-

plant. Damit später alles fix geht, haben wir die

Stützen für die Ständerkonstruktion schon mal

betoniert.

rechts:

Vater Karl beim Verlegen des Teichfliess.

Der Maulwurf der da durch kommt braucht Zähne

von Sandvik. (Wünsche viel Spass dabei!)

 

rechts:

Ein Kindertraum: spielen im Matsch!

Nachdem die Folie eingebaut wurde, haben wir

noch eine weitere Uferbahn eingearbeitet und

das Ganze dann mit eine Zementmischung fixiert.

 

 

rechts:

Aus 2 L-Steinen haben wir den Unterstand für

den Filter gebaut. Nun wird der Bachlauf

gestaltet.

 

 

FLUUUUUTEN !

 

 

rechts:

Erstbepflanzun g

im Filtergraben.

Nach einem Jahr ist der Teich schön bewachsen und bewohnt von Molchen, Kröten und Libellen.

Auf den Adirondack Chairs geniessen wir die Abendsonne, meistens mit einem schönen Sundowner.

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